Euromeeting 2027 in den Niederlanden

Seit Gründung unseres Tisches reisen wir um die Welt: Einmal im Jahr besuchen wir unsere Nachbartische im Ausland – oder wir sind selbst Gastgeber. Corona hat diese Tradition eine Weile ausgebremst, doch 2024 hat sie wieder richtig Fahrt aufgenommen.

In jenem Jahr führte uns die Reise nach Stockholm. 2025 durften wir unsere europäischen Freunde bei uns in Lüneburg begrüßen, und in diesem Jahr waren wir bereits im finnischen Lohja zu Gast – ein Besuch, der uns in bester Erinnerung geblieben ist. 2027 geht es weiter in die Niederlande nach Stadskanaal zum RT 70 Kanaalstreek. Dort legen wir auch fest, wohin es 2028 geht: Zur Auswahl stehen Maubeuge in Frankreich, Esbjerg in Dänemark oder erneut Stockholm. Wir sind gespannt, wofür wir uns entscheiden.


Aktivitäten

Auch national bleiben wir in Bewegung: Zur FunTa Cula, unserem Halbjahrestreffen, reisen wir nach Bielefeld, das Jahresmeeting findet in München statt. Reisen bedeutet für uns dabei nie nur Programm und Ortswechsel – es bedeutet, Freundschaften zu anderen Tischen zu pflegen und immer wieder neue zu knüpfen. Bei Round Table gilt der Satz: „Gute alte Freunde zum ersten Mal im Leben treffen!" – und genau das beschreibt uns alle. Man setzt sich an einen fremden Tisch in Lohja, Stadskanaal oder Bielefeld und hat nach einer halben Stunde das Gefühl, sich seit Jahren zu kennen.

Dieses bedingungslose Vertrauen untereinander ist kein Selbstzweck. Es ist die Grundlage dafür, dass wir gemeinsam etwas bewegen können. Ein besonderes Jahr ist es für uns deshalb ohnehin, denn derzeit sind wir Host des nationalen Serviceprojekts Badelotsen. In dieser Funktion besuchen wir zusätzlich alle 16 Distrikte, um das Projekt vorzustellen und für die Idee dahinter zu werben – Kindern früh und spielerisch Sicherheit im und am Wasser zu vermitteln.

Freundschaft und Service gehören bei uns untrennbar zusammen: Weil wir uns vertrauen, können wir aus einer Idee ein Projekt machen, das weit über unseren Tisch hinaus wirkt. Ein volles Jahr also, mit vielen Kilometern, noch mehr Begegnungen und dem guten Gefühl, dass sich der Aufwand lohnt – für uns und für die Gesellschaft.